Marina Langegger, 06. 12. 2011

Durch die fundierte Ausbildung in verschiedenen Fachbereichen wie z. B. Anatomie und Bewegungsübungen, bekommt man einen sehr guten Überblick über die Funktionsweise des Pferde- und Hundekörpers und hilft einem so, die Reaktionen der Massage, sowie die Gründe warum oder warum man nicht massieren sollte, besser zu verstehen. Weiters wird die Zusammenarbeit mit seinen Mitmenschen gestärkt und auch eventuelle Berührungsängste mit dem Tier werden vermindert. Diese Ausbildung hat es mir ermöglicht, schon vielen Tieren zu helfen und ihnen ein besseres Wohlbefinden zu vermitteln. Massage hilft nicht nur bei körperlichen Leiden, sondern auch bei psychischen, was mich als Praktikerin mit sehr viel Freude und Zufriedenheit erfüllt.

Aktualisiert am 8. April 2016